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Aktuelles vom Verein der Freunde und Förderer der TU Braunschweig

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Feb 16

CDs der TU Bigband für BHB-Mitglieder!

In der Vergangenheit hat der Braunschweigische Hochschulbund die Bigband der TU Braunschweig in vielfältiger Weise unterstützt. Zum Dank möchte der Leiter der Bigband, Herr Géza Gál, den Mitgliedern des BHB mit 30 CDs eine Freude machen.
 
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So lange der Vorrat reicht, können Sie als BHB-Mitglied eine der Exemplare bestellen.
Sie haben die Auswahl zwischen den Titeln der Bigband

  • „Hungarian Connection“
  • „Have you heard“
  • „Jazztronauts across the universe“

Bitte schicken Sie uns bei Interesse eine E-Mail mit der Angabe Ihres Wunschtitels und einem Terminvorschlag, wann Sie die CD aus der Geschäftsstelle abholen möchten.
Ein Versand der CDs ist leider nicht möglich.
kontakt@bhb-mail.de
 

19

Feb 16

"Finale hoch 10" des TU-Orchesters

„Mit der Symphonik auf der Zielgeraden“ – so hatte das TU Orchester seine Semesterkonzerte untertitelt. Und das passte genau auf die fast 90 Studierenden des Orchesters, die ihre Vorlesungszeit im Wintersemester 2015/2016 mit drei Konzerten ausklingen ließen. Ihre vom Braunschweigischen Hochschulbund geförderten Aufführungen waren ein großer Erfolg: Am 7. und 9.2.2016 platzte das Audimax mit jeweils etwa 850 Besuchern aus allen Nähten und auch die Tinitatiskirche in Köln war am 14.2. hervorragend besucht.

 
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Der Orchesterleiter Markus Lüdke hatte wieder einmal ein gutes Händchen bewiesen: Durch das Programm spannte er einen moderierten, thematischen Bogen, sodass das Konzert mit Stücken von Schostakowitsch, Mozart und Atterberg Klassikerfahrene wie -neulinge begeistern konnte. Ein besonderer Coup war ihm mit der Besetzung der Solistin geglückt. Frau Laura De Lorenzis hat eine Professur für Angewandte Mechanik an der TU Braunschweig inne, ist zusätzlich aber eine studierte und mit Auszeichnungen versehene Pianistin. Mit Ihrer musikalischen Darbietung bereicherte sie den Auftritt des Orchesters in bester Weise und sorgte mit ihrem Namen für die angemessene Aufmerksamkeit im Umfeld.

05

Feb 16

Die Deutschland-Stipendiaten/-innen von BHB und Stiftung 2015/2016

Dafür erhielten der Braunschweigische Hochschulbund und seine Stiftung einen extra Applaus: Seit fünf Jahren werden an der TU Braunschweig Deutschlandstipendien vergeben und zum fünften Mal finanzieren der BHB und seine Stiftung von allen Förderern die meisten Stipendien. In einem Festakt am 14.01.2016 in der Aula der TU Braunschweig überreichten der Präsident der TU Braunschweig, Herr Prof. Dr. Hesselbach, zusammen mit den Förderern die Stipendien-Urkunden für das Wintersemester 2015/2016 und das Sommersemester 2016.

 
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Fotos: Andreas Bormann

 

Aus etwa 450 Bewerberinnen und Bewerbern an der TU Braunschweig hatte die Hochschule 90 Studierende ausgewählt, die herausragende Leistungen oder nachhaltiges soziales Engagement gezeigt hatten. Der BHB ermöglichte davon 10 Studierenden den Erhalt eines Stipendiums, seine Stiftung 15 Studierenden (Bild oben). Der BHB und seine Stiftung gehören zu den wenigen Förderern, die ihre Stipendien den Studierenden aller Fächergruppen zur Verfügung stellen.

Eine Musikgruppe aus vier Deutschlandstipendiaten begleitete mit frischen Tönen die Urkundenvergabe und leitete über zum persönlichen Kennenlernen: Bei einem Imbiss knüpften die Stipendiaten/-innen untereinander Kontakte und begegneten das erste Mal ihren Förderern.

 
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11

Dez 15

Verleihung der Heinrich-Büssing-Preise 2015

Am 12.11.2015 wurde es spannend: Der Braunschweigische Hochschulbund und seine Stiftung zur Förderung der Wissenschaften an der Carolo-Wilhelmina verliehen die Heinrich-Büssing-Preise 2015.

Fotos: Andreas Bormann

Wie im Jahr zuvor beging der BHB den Festakt im Kongresssaal der IHK Braunschweig. Herr Dr. Schmid, Präsident der IHK und des BHB hieß die etwa 150 Gäste herzlich willkommen.

Festredner des Abends war Herr Prof. Dr. Karl-Heinz Glaßmeier vom Institut für Geophysik und extraterrestrische Physik der TU Braunschweig. In seinem Vortrag „Rosetta oder Wie ich lernte den Schmutz zu lieben“ zeigte er eindrucksvoll, wie spannend und grenzüberschreitend heutige Wissenschaft sein kann. Zugleich bereitete er das gedankliche Feld für die Preisträger: Herr Dr. Gundlach und Herr Dr. Wenger hatten bei ihm studiert und in ihrer Promotion extraterrestrische Phänomene untersucht.

Solche Phänomene sollten die Gäste in Kürze hautnah miterleben: Herr Dr. Tantow bat die Preisträgerin und die Preisträger einzeln auf die Bühne, um sie und ihre großartigen Leistungen dem Publikum näher zu bringen. Zur Veranschaulichung ihrer Promotionen hatten alle drei etwas Handfestes mitgebracht: Frau Dr. Inderwisch den 3D-Druck eines Getriebes, Herr Dr. Wenger das Modell einer kosmischen Wolke und Herr Dr. Gundlach das naturgetreu nachgeahmte und kräftig dampfende Stück eines Kometen.

Schließlich folgte der Hauptakt des Abends: Frau Dr. Inderwisch, Herr Dr. Gundlach und Herr Dr. Wenger erhielten feierlich ihre Heinrich-Büssing-Preise 2015. Sie freuten sich jeweils über ein Preisgeld von 5000 €, eine von Herrn Stephan Körber gestiftete Büssing-Büste sowie ein von der Galerie Jaeschke gestiftetes Bild.

Der Präsident der TU Braunschweig Herr Prof. Dr. Hesselbach beendete den Festakt.

Den musikalischen Rahmen bildete das Violin-Duo Herr Eggeling und Herr Bratz. Beide gehören dem Orchester der TU Braunschweig an und hatten mit frischer Musik zwischen den Programmpunkten übergeleitet.

Bei guten Gesprächen und einem Imbiss klang die Verleihung gemütlich aus.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten sowie bei den Sponsoren und Spendern

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  • dem Hauptsponsor, der Innovationsgesellschaft Technische Universität Braunschweig mbH
  • Herrn Stephan Körber
  • Galerie Jaeschke
  • Wandt Spedition Transportberatung GmbH

 

11

Dez 15

Heinrich-Büssing-Preise 2015

Foto: Andreas Bormann

von links: Dr. Wolf-Michael Schmid, Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Dr. Bastian Gundlach, Dr. Stephan Wenger, Dr. Kathrin Inderwisch, Prof. Dr. Marcus Magnor, Prof. Dr. Ferit Küçükay

Die Heinrich-Büssing-Preise 2015 erhielten:

 

Dr.-Ing. Kathrin Inderwisch

Titel der Dissertation: „Verlustermittlung in Fahrzeugantrieben“

Dr. Inderwisch hat in ihrer Dissertation eine Methode zur Simulation des kompletten Antriebsstrangs von PKW erarbeitet. Die Methode hat sie zudem in ein Gesamtfahrzeugmodell integriert, in dem Auswirkungen von Änderungen an Antriebssträngen unter realistischen Fahrbedingungen eines Mittelklassefahrzeugs ermittelt werden können. Dr. Inderwisch ermöglicht mit ihrem Verfahren hervorragend, technische Potentiale zur Steigerung von Getriebewirkungsgraden zu identifizieren und sie zu entwickeln.

vorgeschlagen von Prof. Dr. Ferit Küçükay
Institut für Fahrzeugtechnik

 

Dr. rer. nat. Bastian Gundlach

Titel der Dissertation: “Surface Processes of Small Solar System Bodies”

Dr. Gundlach beschäftigt in seiner Dissertation mit der Thermophysik von Kometen und Asteroiden. So hat er die physikalischen Eigenschaften von Eispartikeln auf Asteroiden untersucht. Dabei ist ihm als erstem gelungen, die Wärme- und Stofftransportprozesse in Kometenkernen mit Modellen vollständig und quantitativ zu beschreiben. Seine Modelle liefern neue Erkenntnisse über die Prozesse bei der Entstehung des Sonnensystems und ermöglichen beispielsweise, die während der Rosetta-Mission erhaltenen Daten fundiert zu verstehen.

vorgeschlagen von Prof. Dr. Jürgen Blum
Insti tut für Geophysik und extraterrestrische Physik

 

Dr.-Ing. Stephan Wenger

Titel der Dissertation: „Regularized Optimization Methods for Reconstruction and Modeling in Computer Graphics“

Dr. Wenger hat in seiner Dissertation erfolgreich Algorithmen entwickelt, um komplexe Datensätze auszuwerten, die sehr lückenhaft sind. Basierend auf den Algorithmen hat Dr. Wenger eine Software entwickelt, die bei Bildrekonstruktionsproblemen in der bildgebenden Radartechnologie und interferometrischen Radioastronomie bereits vielfach Anwendung findet. Darüber hinaus entwickelte er eine auf den Algorithmen fußende 3D Rekonstruktionssoftware, die die detailgetreue 3D Rekonstruktion astronomischer Nebel erlaubt.

vorgeschlagen von Prof. Dr. Marcus Magnor
Institut für Computergraphik