Ziel und Antragstellung | Braunschweigischer Hochschulbund
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Ziel und Antragstellung

Die Antragsphase für die Einreichung von Bewerbungen um den Heinrich-Büssing-Preis 2019 ist bis zum 31.01.2019 geöffnet.

 

Ziel und Gegenstand

Mit dem Heinrich-Büssing-Preis sollen herausragende Dissertationen und Habilitationen ausgezeichnet werden, die an der TU Braunschweig entstanden sind.
Wir hoffen, durch die Verleihung des Heinrich-Büssing Preises in der Region Braunschweig und Südost Niedersachsen eine engere Beziehung zwischen Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft herzustellen und die hervorragenden Leistungen der jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen  und  Nachwuchswissenschaftler einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Preise und Auszeichnungen  –  insbesondere wenn diese mit international renommierten Namen verbunden sind – sind wichtige Meilensteine für die wissenschaftliche Karriere der Preisträgerinnen und Preisträger. Darüber hinaus sollen die prämierten  Nachwuchswissenschaftler/innen in ihrer weiteren wissenschaftlichen Karriere finanziell gefördert werden.

Bei gleicher Qualität sollen die auszuzeichnenden Dissertationen bzw. Habilitationen nach Möglichkeit die Breite der Forschung an der TU Braunschweig abbilden.

 

Antragsberechtigte

Eine Kandidatin oder ein Kandidat muss von einer Professorin oder einem Professor der TU Braunschweig für die Prämierung mit dem Heinrich-Büssing-Preis vorgeschlagen werden. Die Einreichung erfolgt gebündelt über die jeweiligen Geschäftsstelle der Fakultät, die eine Vorauswahl trifft, um die Anzahl der Einreichungen im bearbeitbaren Rahmen zu halten. Direkte Vorschläge von Kandidaten gegenüber der Stiftung sind nicht möglich.

 

Voraussetzungen

Eine Kandidatin oder ein Kandidat muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Er/Sie hat eine Dissertation (Monographie  oder  kumulative  Schrift) oder Habilitation veröffentlicht,  die  eine  internationale  Perzeption entweder bereits erlangt hat oder zumindest erwarten lässt.
  • Eingereichte Dissertationen bzw. Habilitationen sollen von den Gutachtern mit der jeweils besten Note der für den jeweiligen Fachbereich gültigen Promotions- bzw. Habilitationsordnung bewertet sein.
  • Die Arbeit darf zum Zeitpunkt der Einreichung für die Bewerbung um den Heinrich-Büssing-Preis nicht älter als 2 Jahre sein.

 

Art und Höhe der Förderung

In der Regel werden jährlich bis zu drei Preisträger/-innen mit dem Heinrich-Büssing Preis ausgezeichnet.
Das Preisgeld wird jährlich von den Stiftungsgremien festgesetzt. Jede/-r Preisträger/-in erhält in der Regel 5.000 €.

 

Antragsverfahren

Um für alle eingereichten Arbeiten die  gleichen  Ausgangsvoraussetzungen zu erhalten und den Entscheidungsprozess der Jury zu erleichtern, sind folgende Unterlagen in digitaler Form einzureichen:

  • Die auszuzeichnende Dissertation bzw. Habilitation
  • Sämtliche Gutachten zur Dissertation bzw. Habilitation
  • Liste der referierten Publikationen, die in Zusammenhang mit der Dissertation bzw. Habilitation stehen
  • Würdigung des wissenschaftlichen Beitrags der Dissertation bzw. der Habilitation durch den/die Betreuer/-in
  • Lebenslauf inklusive aktueller Post- und E-Mail-Adresse

 

Geltungsdauer

Die vorstehende Ausschreibung gilt für den Heinrich-Büssing-Preis 2019.
Die Antragsphase für die Einreichung von Bewerbungen endet am 31.01.2019.

 

 

Informationen zur Verarbeitung personengebundener Daten (gemäß Art. 13 DSG-VO) im Rahmen einer Einreichung für den Heinrich-Büssing-Preis

1. Verantwortlicher im Sinne des Art. 13 Abs. 1 lit. a) DS-GVO ist

Braunschweigischer Hochschulbund e.V. (im folgenden BHB genannt)
Abt-Jerusalem-Straße 6
38106 Braunschweig
Tel.: 0531/391-4570
E-Mail: kontakt@bhb-mail.de

Vertretungsberechtigt für den BHB sind der Vorstandsvorsitzende (aktuell Herr Prof. Dr. Joachim Block) zusammen mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden (aktuell Herrn Prof. Dr. Andreas Hangleiter) oder dem Schatzmeister (aktuell Herrn Peter Behrbohm).

 

2. Zwecke und Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Der BHB speichert und verarbeitet im Rahmen des Auswahlprozess zur Vergabe des Heinrich-Büssing-Preises folgende, von der Kandidatin oder dem Kandidaten eingereichte, personengebundene Daten: Name, Vorname, postalische Adresse, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Lebenslauf, eine Beurteilung der wissenschaftlichen Arbeit durch den Betreuer, Gutachten zu der wissenschaftlichen Arbeit sowie eine Liste der referierten Publikationen, die in Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen.

Die Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO: Der BHB hat ein berechtigtes Interesse, die genannten Daten der Kandidaten zu verarbeiten, um den Preis an diejenigen Kandidaten zu verleihen, die nach eingehender, fachlicher Begutachtung die besten wissenschaftlichen Leistungen gezeigt haben. Erst dadurch erhält der Preis gegenüber der Öffentlichkeit, der Wissenschaft und den Preisträgern seinen Wert als Auszeichnung – so, wie vom BHB beabsichtigt.

 

3. Empfänger der personenbezogenen Daten

  • Im Rahmen der Nutzung von Cloud-Diensten werden die genannten personenbezogene Daten bei der Strato AG und domainfactory GmbH gespeichert.
  • Im Rahmen der Wartung und Administration der vom BHB verwendeten IT-Anlagen erhält der IT-Dienstleister Sven Seefeld Zugriff auf die genannten personenbezogenen Daten.
  • Für die Bewertung der Einreichungen und die Festlegung der Preisträger werden die oben genannten personenbezogenen Daten an eine sechsköpfige Jury übermittelt, die aus professoralen Vertretern der sechs Fakultäten der TU Braunschweig gebildet wird.

 

4. Drittlandstransfer

Der BHB hat keine Absicht, die genannten personenbezogenen Daten an ein Drittland zu übermitteln.

 

5. Speicherdauer

Die genannten personengebundenen Daten werden bis 6 Monate nach der Verleihung der Preise gespeichert und anschließend gelöscht. Grund ist eine mögliche Anfechtung der Verleihung an die Preisträger/-innen.

 

6. Betroffenenrechte

Dem Betroffenen steht ein Recht auf Auskunft (Art. 15 DS-GVO) sowie ein Recht auf Berichtigung (Art. 16 DS-GVO) oder Löschung (Art. 17 DS-GVO) oder auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) oder ein Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO) sowie ein Recht auf Datenübertragbarkeit (Art. 20 DS-GVO) zu.

Der Betroffene hat das Recht, eine datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung jederzeit zu widerrufen. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt.

Dem Betroffenen steht ferner ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu.